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Dachdecker Hamburg

Dachdecker Hamburg

Sie suchen für Ihr Bauvorhaben in Hamburg und Umgebung einen professionellen Dachdecker Betrieb ganz in Ihrer Nähe? Willkommen auf Dachdecker Direkt. Auch wenn wir bundesweit Dachdecker vermitteln, ist unser Heimathafen Hamburg. Dementsprechend arbeiten wir vor Ort besonders eng mit unseren Partnerbetrieben zusammen und können Ihnen für Ihr Projekt einen echten Profi aus der Hansestadt empfehlen.

Dachdecker Hamburg

 

Nutzen Sie unser Anfrageformular und geben Sie an, wie Ihr Dachprojekt aussieht. Wir sorgen dann dafür, dass Ihre Anfrage unmittelbar an bis zu fünf Dachdecker in Hamburg ganz in Ihrer Nähe weitergeleitet wird. Diese Betriebe melden sich dann binnen Kürze bei Ihnen, um Ihnen direkt ein unverbindliches Angebot zu unterbreiten oder mit Ihnen offene Fragen zu klären. In jedem Fall erreichen Sie mit wenigen Klicks auf Dachdecker Direkt gleich mehrere Dachdeckerbetriebe in Hamburg, die Ihnen weiterhelfen können.

Unser Service ist stets kostenlos und unverbindlich. Sie müssen keinem unsere Dachdecker tatsächlich den Auftrag erteilen. Doch Achtung, die Chancen, dass sich unter unseren Betrieben der geeignete Dachdecker für Sie befindet, ist jedoch sehr groß. Bei den Dachdeckerfirmen aus Hamburg mit denen wir zusammenarbeiten, handelt es sich ausschließlich um hier ansässige Unternehmen, die geprüft wurden und bereits zahlreiche Kunden vor Ihnen glücklich gemacht haben.

Zwischen Elmshorn und Lauenburg, Norderstedt und Lüneburg: Dachdecker in Ihrer Nähe

Damit wir unser Credo „Dachdecker in meiner Nähe“ auf jeden Fall gerecht werden, arbeiten wir sowohl im gesamten Hamburger Stadtgebiet als auch im Umland von Hamburg mit zahlreichen Dachdeckern zusammen. Ganz gleich also, ob Sie einen Dachdecker in Rahlstedt suchen, Dachfenster in Ihrem Neubau in Schnelsen einbauen lassen wollen oder ein Sturmschaden in Pinneberg ausgebessert werden muss. Mit einer Anfrage auf Dachdecker Direkt erreichen Sie garantiert mehrere Dachdecker in Ihrer Nähe.

Dachdeckerfirmen in Hamburg: Kein Materialwunsch ist unmöglich

Hierbei spielt es keine Rolle, ob Sie ein klassisches rotes Ziegeldach, ein traditionelles norddeutsches Reetdach oder ein Industriegebäude mit Bitumbahnen Ihr Eigen nennen. Unsere Dachdeckerfirmen sind besonders breit aufgestellt und bietet Dacheindeckungen und Reparaturen unterschiedlichster Materialen an. Geben Sie bei Ihrer Anfrage einfach an, welches Material Sie wünschen. Wenn es sich um einen Dach Neubau handelt und Sie sich noch nicht für ein Material entscheiden konnten, mit dem Sie Ihr Dach eindecken lassen möchten, helfen Ihnen unsere Dachdecker in Hamburg gerne mit einer Beratung weiter.

Dachbeschichtung & Dachversiegelung

Eine Dachsanierung erhält den Wert Ihrer Immobilie. Sie haben die Wahl zwischen einer Dachbeschichtung und einer Dachversiegelung . Lernen Sie die Unterschiede der beiden Vorgehensweisen für einen langfristigen Dachschutz kennen, informieren Sie sich über Vorteile und Kosten!

Dachbeschichtung Dachversiegelung

Dachbeschichtung oder Dachversiegelung: Unterschiede, Vorteile und Kosten bei Beschichtung und Versiegelung

Wenn das Dach in die Jahre gekommen ist, wird es Zeit für eine Sanierung. Oft ist das Dach grundsätzlich noch in Ordnung, Sie brauchen also nicht neu decken zu lassen. Schadhafte Stellen kann ein erfahrener Dachdecker wieder instand setzen. Für eine optische, aber auch funktionale Verbesserung eignet sich eine Dachbeschichtung oder Sie können das Dach versiegeln lassen. Der Dachdecker führt in diesem Zusammenhang eine komplette Dachreinigung durch. Die beiden Verfahren bieten eine zuverlässige Dachimprägnierung, unterscheiden sich aber in der Vorgehensweise und bei den Kosten. Die Dachversiegelung ist günstiger als die Dachbeschichtung. Wenn Sie Ihr Dach beschichten oder Ihr Dach versiegeln lassen möchten, lassen Sie sich vom Profi beraten. Ihr Dachdecker führt die Arbeit fachkundig durch.

Was ist eine Dachbeschichtung?

Bevor der Dachdecker das Dach beschichten kann, erfolgt eine gründliche Reinigung. Anschließend wird zunächst eine Grundierung und danach zweimal eine bestimmte Dachfarbe aufgetragen. Wenn Sie Ihr Dach beschichten lassen möchten, sieht sich der Dachdecker das Dach im Vorfeld genau an. Sie erfahren, ob es sinnvoll ist, das Dach beschichten zu lassen – infrage kommt dieses Verfahren nämlich nur, wenn die Dacheindeckung grundsätzlich noch intakt ist. Zu alte, extrem brüchige Ziegel lassen sich nicht mehr retten, indem Sie das Dach beschichten lassen. Handelt es sich nur um einzelne beschädigte Dachpfannen, kann der Dachdecker diese natürlich austauschen. Er wird Ihnen aber bei einem sehr alten Dach mit vielen rissigen Dachziegeln eher zu einer Neueindeckung raten. Sie sparen in diesem Fall, denn die Beschichtung kostet zwar weniger als die Hälfte einer Neueindeckung. Die Haltbarkeit beträgt aber nur etwa 10 bis 15 Jahre, während ein neu gedecktes Dach eine viel längere Lebensdauer hat.

Die Beschichtung eignet sich für ältere Dächer, bei denen die Erst-Dachversiegelung , die bei der Herstellung der Dachsteine vorgenommen wurde, stark reduziert ist. Man erkennt den Zustand an der Farbveränderung der Ziegel. Schmutz bleibt hängen und wird vom Regen nicht mehr weggespült. Teilweise bilden sich Moos und Algenbeläge. Wenn die Ziegel zunehmend porös werden, kann Wasser eindringen. Dann ist eine Beschichtung in jedem Fall eine sinnvolle Maßnahme. Die Kosten rentieren sich, denn Sie verlängern damit die Haltbarkeit des Daches.

Indem Sie das Dach beschichten lassen, erzielen Sie immer eine starke optische Verbesserung. Sie können einen bestimmten Farbton wählen und so das Erscheinungsbild des Daches wesentlich verändern – oder Sie bleiben bei der Grundfarbe, die danach wieder frisch und wie neu aussieht. Auch die Funktionalität der Dachziegel erhöht sich wieder. Die Beschichtung dringt in die Poren der Dachpfannen ein und dichtet die Ziegel gut ab. Schmutz und Wassertropfen lösen sich nach der Beschichtung des Daches wieder mühelos. Der Dachdecker verwendet synthetische Beschichtungen, die auf die Art der Dacheindeckung abgestimmt sind. Dazu gehören Acrylmischungen und Polyurethane. Sinnvoll sind auch Nano-Beschichtungen, die mit dem sogenannten Lotus-Effekt Wasser abperlen lassen und einen Selbstreinigungseffekt haben. Dachbeschichtungen eignen sich für jede Art von Dachdeckungen mit Ausnahme von Schieferdächern und asbesthaltigen Faserzementplatten. Schiefer ist ölig und nimmt die Beschichtung nicht an, asbesthaltige Materialien dürfen nicht mit einem Hochdruckreiniger behandelt werden .

Vorsicht, wenn Sie Ihr Dach beschichten lassen möchten: Das Verfahren ist in Deutschland nicht lizensiert und darf von jedem Betrieb durchgeführt werden, leider sind auch schwarze Schafe unterwegs. Beim Dachdecker-Meisterbetrieb sind Sie und Ihr Dach dagegen in guten Händen!

Was versteht man unter einer Dachversiegelung ?

Beim Dach imprägnieren, auch als Dach versiegeln bekannt, handelt es sich um eine Versiegelung mit einer flüssigen, farblosen und wasserlöslichen Substanz. Die Dacheindeckung muss dafür grundsätzlich noch in Ordnung sein. Bevor Sie das Dach versiegeln lassen, unterzieht es der Dachdecker einer gründlichen Prüfung. Poröse Ziegel sind kein Hindernis, bei stark brüchigen Ziegeln ist die Ausgabe für die Dachimprägnierung aber nicht mehr sinnvoll. Auch die farbliche Oberfläche sollte noch intakt sein. Für einheitlich verblasste Dachziegel ist die Dachimprägnierung eine gute Möglichkeit, um die Farbe wieder aufzufrischen.

Am Anfang steht wieder eine intensive Reinigung, anschließend trägt der Fachmann die transparente Flüssigkeit auf, um das Dach zu versiegeln. Die Imprägnierung dringt in die Oberfläche ein und erhöht die Widerstandsfähigkeit der Dachsteine gegenüber Witterungseinflüssen, Regen und Sonne. Die Schichtdicke ist aber geringer als bei einer Beschichtung, deshalb liegt auch die Haltbarkeit nur bei etwa zehn Jahren, während die farbliche Beschichtung mindestens 15 Jahre hält.

Lassen Sie Ihr Dach imprägnieren, wenn Sie verhindern möchten, dass sich Schmutz absetzt und sich Moose, Algen oder Flechten bilden können. Die Dachimprägnierung bewirkt einen guten Abperleffekt. Es lohnt sich auch, das Dach versiegeln zu lassen, wenn Sie Ihr Haus verkaufen möchten. Die optische Wirkung sorgt für ein gutes Erscheinungsbild.

Welche Kosten fallen für die beiden Methoden Dachimprägnierung und Dachbeschichtung an?

Die Kosten sind bei beiden Verfahren variabel, entscheidend sind unter anderem die Vorarbeiten bei der Reinigung, eventuelle Ausbesserungsarbeiten und die Dachhöhe sowie die Dachneigung. Durchschnittlich betragen die Kosten für eine Dachbeschichtung 15 bis 25 Euro pro Quadratmeter. Wenn Sie das Dach versiegeln lassen möchten, ist der Preis niedriger, hängt aber auch von den Vorarbeiten wie Reinigung und Ausbesserungen ab. Wer das Dach imprägnieren lassen will, wendet sich am besten an einen Profi. Der Dachdecker prüft den Zustand des Daches und berät Sie umfassend, welche Methode infrage kommt und ob es sinnvoll ist, das Dach imprägnieren zu lassen.

Der Dachdecker: Profi für Reinigung, Dachbeschichtung & Dachversiegelung

Nutzen Sie unser Anfrageformular, wenn Sie sich für eine Dachversiegelung oder Dachbeschichtung interessieren. Ihre Anfrage wird automatisch an bis zu fünf Dachdecker in Ihrer Nähe weitergeleitet. Sie erhalten danach binnen Kürze kostenlos Angebote für Ihre Dachreinigung, Dachbeschichtung oder Dachversiegelung.

Sanierungsarbeiten am Dach sind eine knifflige Angelegenheit, hier ist der Dachdecker als Fachmann der richtige Ansprechpartner. Es geht nicht nur um Arbeiten in der Höhe, die für unerfahrene Heimwerker kritisch werden können. Der Dachdecker kennt als Experte auch alle Faktoren, die für ein intaktes Dach wichtig sind. Wenn Sie Ihr Dach imprägnieren oder beschichten lassen möchten, wenden Sie sich an einen Profi. Dachdecker Direkt vermittelt Ihnen fünf Angebote von Dachdeckern vor Ort. Die kostenlose, unverbindliche Anfrage bietet Ihnen die Möglichkeit, die Angebote in Ruhe zu vergleichen. Das Resultat der Dachreinigung, Beschichtung oder Versiegelung lässt Ihr Dach wie neu aussehen!

Dachdämmung Kosten & Aufbau

Eine adäquate Isolierung ist wichtig, um im Winter Wärme drinnen und im Sommer Hitze draußen zu lassen. Je nach Aufbau der Dämmung fallen die Kosten unterschiedlich hoch aus. Erfahren Sie, was Sie zur Dachdämmung wissen müssen und fordern Sie kostenlos ein Angebot von Profis aus Ihrer Nähe an.
Dachdämmung Kosten
Ein gut gedämmtes Dach gehört in Zeiten von erhöhtem Klimabewusstsein und steigenden Energiepreisen zum guten Ton. Das gilt sowohl für den Neubau von Immobilien als auch für die nachträgliche Zwischensparren- oder Aufsparrendämmung von Innen in Bestandsgebäuden. Allerdings ist die Dämmung eines Dachs keine billige Angelegenheit und schon gar keine einfache.

Dachdämmung: Kosten, Aufbau & Typen

In der Regel liegen die Kosten bei mehreren tausend Euro. Um ja keine böse Überraschung zu erleben, ist Hilfe vom Profi unabdingbar. Aber auch hier unterscheiden sich die Kosten je nach gewählter Dämmungsart und beauftragtem Dachdeckerbetrieb. Erfahren Sie, was Sie zur Dämmung wissen müssen, welche Kosten auf Sie zukommen, welche Förderungen Ihnen winken und fordern Sie noch heute kostenfrei Angebote von Betrieben in Ihrer Region an.

Warum ist eine hochwertige Dachdämmung notwendig?

Früher hat man beim Bau von Wohnhäusern nur wenig Wert auf die optimale Dämmung gelegt. Das hat gleich mehrere Gründe. Einerseits waren die entsprechenden Baustoffe für eine optimale Dämmung noch nicht vorhanden. Das gilt insbesondere im Hinblick auf selektive Feuchtigkeitsdurchlässigkeit, um Schimmelbildung bei hermetisch abgedichteten Häusern zu vermeiden.

Andererseits waren die Energiekosten für Öl, Gas und andere Brennstoffe in der Vergangenheit so niedrig, dass eine hochwertige Dämmung nicht unbedingt notwendig war. Und das ist der Knackpunkt: die Energieeffizienz. Ganz gleich, ob Sie Ihr Dach aus Liebe zur Umwelt oder aus Gründen der Heizkostensenkung dämmen möchten: Das Dach zu dämmen erhöht die Energieeffizienz Ihres Hauses.

Damit lassen sich die Heizkosten abhängig von bisherigen Gebäudestandard drastisch um mehrere hundert Euro pro Jahr reduzieren. Langfristig betrachtet rechnen sich die Kosten für eine hochwertige Aufsparrendämmung, Zwischensparrendämmung oder Untersparrendämmung damit durch die Energieeinsparung von selbst. Einmal ganz davon abgesehen, dass Ihnen eine staatliche Förderung für die Ausführung durch einen Profi winkt.

Dämmpflicht für Wohngebäude!

Sie haben nach dem 01.02.2002 eine Immobilie erworben? Dann sollten Sie einmal nachschauen, ob das Dach gedämmt ist. Seitdem ist besteht nämlich eine gesetzliche Pflicht, sein Dach dämmen zu lassen. Dabei muss die Dämmung des Daches bzw. der obersten Geschossdecke die Vorgaben der Wärmeschutz-Norm DIN 4108-2: 2013-02 entsprechen.

Diese sieht einen Dämmwert von < 0,24 W/(m²K) vor. Holen Sie sich im Zweifelsfall Hilfe von einem Dachdecker-Profi, der die Lage beurteilt und Ihr Dach bei Bedarf gleich von innen mit einer Zwischensparrendämmung oder Untersparrendämmung versehen kann.

So ist eine Dachdämmung aufgebaut

Ob die Dachdämmung nun von innen oder von außen aufgebaut ist, folgt sie in ihrem Aufbau dem gleichen Schema. Nur so kann die Dämmschicht ihren thermischen und hydrologischen Aufgaben über viele Jahrzehnte hinweg gerecht werden. Der schichtweise Aufbau gleich dabei dem Zwiebelprinzip:
– Dachdeckung: Die Dachdeckung durch Schindeln oder Ziegel dient sowohl dem direkten Schutz vor Niederschlägen als auch der Entwässerung. Aufgebracht ist die Deckung auf einer Kreuzkonstruktion aus Dachlatten.

Unterdeckung

Die Unterdeckung besteht in der Regel aus einer diffusionsoffenen Unterdeckbahn. Diese schützt vor Staub, Ruß, Schnee, Regen und macht das Dach winddicht.

Dämmschicht

Die unter der Unterdeckbahn liegende Dämmschicht sorgt für die eigentliche Wärmedämmung. Dabei handelt es sich z.B. um Materialien wie Steinwolle oder Glaswolle. Zunehmend kommen aber auch hier Hightech-Materialien zum Einsatz.

Dampfbremse

Die Dampfbremse ist eine Spezialfolie, die die Dämmschicht der Dachkonstruktion von der Innenverkleidung des Dachstuhls (z.B. Gipskartonplatten) trennt. Sie stellt den optimalen Feuchtigkeitstransfer aus dem Raum in Richtung Dachkonstruktion sicher.

Clevere Entscheidungen in Dämmungsfragen

Neben der einfachen Dachdämmung gilt es mehrere Sonderfälle zu beachten. Ein Flachdach (z.B. eine Bungalows) wird nicht mit einer klassischen Zwischensparrendämmung gedämmt. Je nachdem, ob es sich um ein massives Dach oder ein Leichtbaudach handelt, kommt eine sogenannte Kaltdachdämmung bzw. Warmdachdämmung zur Anwendung. Welche die richtige Maßnahme ist, um Ihr Flachdach nachträglich zu dämmen, kann Ihnen nur ein Dachdecker durch persönliche Inaugenscheinnahme verraten.

Ein weiterer Sonderfall beim Dach dämmen betrifft das Dachgeschoss. Nutzen Sie dieses nicht als Wohnraum, sondern als Abstellort, müssen Sie auch nicht das Dach dämmen. Das dämmen der ersten Geschossdecke von innen durch eine Untersparrendämmung, Zwischensparrendämmung oder Aufsparrendämmung reicht für die optimale Dämmung der Wohnräume völlig aus.

Zudem ist diese Variante deutlich günstiger als das Dämmen des ganzen Dachs. Möchten Sie das Dachgeschoss noch nicht, vielleicht aber in Zukunft als Wohnraum nutzen, ist eine hochwertige Aufsparrendämmung des Dachs die bessere Alternative.

Dachdecker Tipp: Immer den Hitzeschutz bedenken
Unter einem Dach ohne Auf-, Zwischen- oder Untersparrendämmung wird es schnell unangenehm warm. Aber selbst, wenn Sie Ihr Dach haben dämmen lassen, ist das noch kein Grund zur Entwarnung. Das falsche Dämmmaterial schützt zwar vor Wärmeverlust im Winter, kann aber die Sommerhitze nicht abhalten. Abhängig von der Ausrichtung Ihres Hauses und der örtlich dominanten Wetterlage konstruiert ein Dachdecker-Profi für Sie eine Dachdämmung, die zu Ihren Bedürfnissen passt.

Welche Dämmarten gibt es und wo liegen die Unterschiede?

Grundsätzlich lassen sich drei Grundarten der Dachdämmung unterscheiden: Die Aufsparrendämmung, die Zwischensparrendämmung sowie die Untersparrendämmung. Diese Dämmarten haben jeweils spezifische Eigenschaften und unterscheiden sich u.a. durch die anfallenden Kosten.

Aufsparrendämmung

Die Aufsparrendämmung wird auf den Dachsparren abgebracht. Sie liegt damit zwischen der Dacheindeckung und den Dachsparren. Damit ist sie im Hinblick auf die Dämmungseigenschaften die effektivste Art der Dachdämmung zumal sie bei fachgerechter Montage Wärmebrücken komplett verhindert. Allerdings kann die Aufsparrendämmung nicht von innen angebracht werden.

Hier ist das komplette Neueindecken des Dachs notwendig. Das ist aber auch der große Vorteil, denn so können alle Schichten des Dachs optimal auf maximale Energieeffizienz abgestimmt werden. Die Aufsparrendämmung eignet sich daher vorrangig für Neubauten sowie für die Dachsanierung älterer Bestandsgebäude.

Zwischensparrendämmung

Die Zwischensparrendämmung ist von innen möglich. In den meisten Fällen bringt der Dachdecker hier Dämmmatten zwischen den Dachsparren an. Der Vorteil sind die vergleichsweise niedrigen Kosten sowie kein Wohnraumverlust.
Anders als bei der auf den Dachsparren angebrachten Dämmung bleiben vorhandene Wärmebrücken bestehen. Das macht die Dämmung weniger effizient. Allerdings ist sie durch die Montage von innen hervorragend für die kostengünstige Dämmung von jüngeren Bestandsgebäuden oder den spontanen Ausbau des Dachbodens geeignet.

Untersparrendämmung

Wer sein Dach dämmen möchte, sollte die Untersparrendämmung nur als Ergänzung zur Zwischensparrendämmung betrachten. Wie der Name es bereits sagt, wird die Untersparrendämmung von innen an den Dachsparren angebracht. Das macht die Montage einfach und günstig, kostet denjenigen, der sein Dach dämmen möchte, aber Wohnraum.

Die Untersparrendämmung empfiehlt sich daher vorrangig für die zusätzliche Dämmung einer bestehenden Geschossdeckendämmung (ausreichende Wohnraumhöhe vorausgesetzt) sowie für die Verbesserung der Dämmeigenschaften des Dachbodens. Ebenfalls notwendig ist diese Art der Dämmung, wenn die Sparrentiefe bei einer Zwischensparrendämmung nicht ausreicht, um eine Dämmschicht von 18 Zentimetern aufzunehmen.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen?

Was eine Dachdämmung kostet, hängt von der Art der Dämmung, der zu dämmenden Fläche sowie von der Höhe der staatlichen Förderung ab. In jedem Fall kostet die Dämmung des Dachs mehrere tausend Euro. Die günstigste der vollwertigen Dämmlösungen ist die Zwischensparrendämmung mit ca. 40 bis 60 Euro pro Quadratmeter. Die ergänzende Untersparrendämmung schlägt dagegen mit gut 30 bis 60 Euro pro Quadratmeter zu Buche.

Am teuersten ist die Aufsparrendämmung. Allerdings sollten Sie hier berücksichtigen, dass sich der Preis als Komplettpaket inklusive neuer Eindeckung des Dachs versteht. Die Kosten liegen bei ca. 200 bis 250 Euro pro Quadratmeter. Soll dagegen nur die oberste Geschossdecke mit einem Wärmeschutz ausgestattet werden, liegen die Kosten bei ca. 40 bis 60 Euro pro Quadratmeter. Tipp: Wenn die Geschossdecke von oben nicht begehbar sein muss, halbieren sich die Kosten.

Dachdämmung Förderung: Welche Möglichkeiten habe ich?

Wer nachträglich sein Dach dämmen möchte, kann eine Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Dabei handelt es sich um die Programmen KfW 151 und KfW 152. Das KfW Programm 151 beinhaltet einen zinsgünstigen Kredit für die Komplettsanierung Ihres Hauses bis max. 120.000 Euro bzw. 48.000 Euro pro Wohneinheit. Obendrauf gibt es einen Tilgungszuschuss in Höhe von 20 bis 40 Prozent des Kreditbetrags.

Das Programm KfW 152 ist das Spiegelbild des Programms 152, bezieht sich jedoch auf eine Einzelmaßnahme wie z.B. die Dachdämmung. Hier liegt der Höchstbetrag des zinsgünstiges Kredits bei max. 50.000 Euro bzw. 10.000 Euro pro Wohneinheit. Der Tilgungszuschuss beträgt 20 Prozent.

Eine dritte Fördermöglichkeit für Dämmvorhaben bietet die im Jahr 2021 vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) aufgelegte “BEG EM” Förderung. Diese “Bundesförderung für effiziente Gebäude” gewährt Ihnen einen Zuschuss in Höhe von maximal 20 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Die Förderung gilt ab einer Investitionssumme von 2.000 Euro sowie bis maximal 60.000 Euro. Es winken Ihnen also 400 bis 12.000 Euro an Fördergeldern, wenn Sie einen Profi damit beauftragen, Ihr Dach dämmen zu lassen.

Jetzt kostenlos ein Angebot vom Dachdecker Profi anfordern

Die Dämmung eines Dachs ist der effektivste Weg, um langfristig Energiekosten im fünfstelligen Bereich zu sparen. Um dieses Potenzial zu erreichen, muss die Dämmung jedoch von einem Profi angebracht werden.

Als Laie ist es kaum möglich, den Überblick über die optimale Anwendung der unterschiedlichen Dämmmöglichkeiten, die Kombinationsoptionen und die geschickteste Kombination der Fördermittel zu behalten. Von der fachgerechten Ausführung einmal ganz abgesehen. Immerhin kann schon ein scheinbar kleiner Fehler zu Energieverlust und Schimmelbildung führen.

Füllen Sie daher noch heute unser Anfrage-Formular aus. Schicken Sie es ab und holen Sie sich unverbindliche und völlig kostenlose Angebote von fünf Dachdeckern aus Ihrer Nähe ein.

Dachreparatur nach Sturmschäden

Die Kosten einer Dachreparatur nach Sturmschäden fallen unterschiedlich aus. Erfahren Sie mehr über Art und Umfang unterschiedlicher Sturmschäden am Dach.

Dachreparatur Sturmschaden

Stürme treten in Deutschland immer häufiger auf. Sie können kleinere oder größere Schäden am Dach verursachen. Werden sie nicht zeitnah repariert, können sie gravierende Folgen haben. Gelockerte Ziegel können herabfallen und im schlimmsten Falle Personen- oder Sachschäden nach sich ziehen. Ist das Dach nach einem Sturmschaden undicht, kann Wasser ungehindert eindringen und das Inventar schädigen. Ein ausreichender Schutz vor Kälte ist ebenfalls nicht mehr gegeben. Durch eine regelmäßige Dachwartung und Dachreinigung lassen sich viele Sturmschäden verhindern. Diese Aufgabe sollte ein Fachmann übernehmen. Das gilt erst Recht für den Fall, dass bereits ein Sturmschaden vorliegt.

Dachreparatur nach Sturmschaden: Eine Aufgabe für Dachdecker

Möchten Sie Ihr Dach reparieren lassen, können Sie eine Anfrage über unser Formular senden. Sie erhalten dann 5 Angebote von Dachdeckern in Ihrer Nähe. Die Dachreparatur Kosten sind sehr unterschiedlich, je nachdem, wie groß der Schaden ist. Oftmals kommt die Versicherung für die Kosten auf.

Sturmschäden am Dach: Verursacht durch Wind und Windsog

Ab Windstärke 8 sprechen die Experten von Sturm. Er kommt an den Küsten der Ostsee und der Nordsee besonders häufig vor. Es gibt aber nahezu keinen Landstrich in Deutschland, der nicht durch Sturm gefährdet wäre. Um die Unterschiede deutlich zu machen, wurde Deutschland in vier Gefahrenzonen eingeteilt. Während sich die Gefahrenzone 1 und 2 eher im Inland befindet, werden die küstennahen Bereiche der Gefahrenzone 3 oder 4 zugerechnet. Erkundigen Sie sich genau, zu welcher Gefahrenzone Ihr Haus gehört, denn darauf sollten die Maßnahmen basieren, die zur Vorbeugung eines Sturmschadens getroffen werden.
Tritt ein Sturm auf, ist in der Regel nicht die Seite des Daches, die dem Sturm zugewandt ist, am meisten gefährdet, sondern die gegenüberliegende Seite. Dies wird durch den Windsog verursacht. Während der Sturm auf der zugewandten Seite einen Druck auf die Dachziegel und den Dachstuhl ausübt, wirkt der Windsog auf der anderen Seite. Er führt nicht selten dazu, dass die Dachziegel von unten her abgehoben werden.

Dachabdichtung & Dachreparatur nach einem Sturmschaden

Eine Dachreparatur oder Dachabdichtung gehört in die Hände eines Profis. Das gilt unabhängig davon, ob lediglich einzelne Ziegel abgedeckt wurden oder ob der Sturm einen größeren Schaden am Dachstuhl verursacht. Die Kosten für eine Dachreparatur unterscheiden sich erheblich. Ist eine komplette Sanierung oder ein Neuaufbau des Daches nötig, liegen sie nicht selten in fünfstelliger Höhe. Hinzu können die Kosten für die Instandsetzung von Folgeschäden kommen. Schäden am Dachstuhl entstehen oftmals durch entwurzelte Bäume, die auf das Dach fallen. Sie können aber auch durch heftige Wirbelstürme verursacht werden. Erleidet eine Person durch herabfallende Dachziegel einen Schaden, müssen Sie als Hausbesitzer dafür aufkommen. Das Gleiche gilt für den Fall, dass herabfallende Dachziegel ein Auto beschädigen. Sorgen Sie deshalb für einen ausreichenden Versicherungsschutz.

Dach reparieren: Wann eine komplette Sanierung notwendig wird

Haben sich nur einzelne Dachziegel gelöst, können sie sehr schnell wieder befestigt werden. Sofern noch nicht geschehen, empfiehlt sich die Installation von Sturmklammern. Dies sind Drahtklammern, die die Deckelemente an der Dachlattung festhalten. Insbesondere bei älteren Dächern ist eine Nachrüstung notwendig. Das sollte bereits vorbeugend geschehen, denn so lassen sich zahlreiche Schäden verhindern. Bei neu gebauten Häusern sind Sturmklammern in der Regel bereits integriert.
Ist ein Großteil der Ziegel abgedeckt oder wurde der Dachstuhl beschädigt, ist es meistens nicht damit getan, das Dach zu reparieren. Hier ist eine komplette Sanierung oder ein Neubau des Daches notwendig. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass eine Erneuerung des gesamten Daches von den Ländern oder Kommunen finanziell gefördert werden kann. Die Voraussetzung dafür ist, dass das neue Dach den Anforderungen der Energieeffizienz-Verordnung (EnEV) entspricht.

Dachabdichtung: Dachreparatur Kosten im Überblick

Die Dachreparatur Kosten oder die Kosten für eine Dachabdichtung sind sehr unterschiedlich. Sie hängen von der Größe des Daches und dem Umfang der Arbeiten ab. Am preiswertesten ist es, wenn nur einzelne Dachziegel erneuert werden müssen. Hier müssen Sie Kosten von 5 bis 50 Euro pro Quadratmeter einkalkulieren. Insbesondere bei mehrstöckigen Häusern ist es notwendig, dass der Dachdecker ein Gerüst aufstellt. Dafür müssen Sie Kosten in Höhe von 160 – 320 Euro einkalkulieren. Müssen alle Dachziegel erneuert werden, kostet dies je nach Fläche zwischen 1600 und 3200 Euro. Für die Erneuerung der Dämmung müssen noch einmal Kosten in Höhe von 3600 bis 4800 Euro veranschlagt werden. Müssen Sie das Dach abdichten oder reparieren lassen, kann das also sehr teuer werden. Aus diesem Grunde stellt sich die Frage, welche Leistungen die Versicherung übernimmt und welche Versicherung im konkreten Falle zuständig ist.

Dach reparieren lassen: Wann zahlt die Versicherung?

Unabhängig davon, ob Sie Ihr Dach abdichten oder Ihr Dach reparieren lassen müssen, sind die Kosten in der Regel hoch. Sofern die Voraussetzungen vorliegen, kann die Wohngebäudeversicherung, die Hausratversicherung oder die Glasversicherung für die Kosten aufkommen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass Sie im Vorfeld eines möglichen Sturmschadens alles unternehmen, um ihn zu vermeiden oder so gering wie möglich zu halten. Andernfalls kann Ihnen die Versicherung Fahrlässigkeit unterstellen mit der Folge, dass Sie auf den Kosten sitzen bleiben.

Die Wohngebäudeversicherung zahlt die Beseitigung von Sturmschäden am Dach, an der Hausfasse und am Baustoff. Kommt es zu Sturmschäden im Innenbereich eines Hauses, ist die Hausratversicherung zuständig. Schäden an Fenstern oder Schäden an Glasflächen am Dach kann eine Glasversicherung regulieren. Die Voraussetzung ist allerdings, dass während des Sturms alle Fenster geschlossen gehalten werden. Bei Schäden am Auto ist die Teil- oder die Vollkaskoversicherung zuständig. Grundsätzlich ist es sehr wichtig, dass Sie eine private Haftpflichtversicherung besitzen. Sie zahlt dann, wenn Sie Schäden an Personen oder fremden Sachwerten verursachen. Das kann durch ein kaputtes Dach nach einem Sturmschaden sehr schnell geschehen.

Dach abdichten und Sturmschaden vorbeugen

Im Idealfall haben Sie so gut vorgesorgt, dass es gar nicht erst zu Sturmschäden kommt. Sie lassen sich zwar niemals ganz ausschließen, aber durch geeignete Maßnahmen stark minimieren. Ein Fachmann kann das Dach abdichten, die Dachrinne reinigen und andere geeignete Maßnahmen ergreifen. Außerdem kann er Ihnen wertvolle Tipps zur Dachwartung und zur Dachreinigung geben. Überlassen Sie bei der Dachabdichtung nichts dem Zufall und vertrauen Sie auf die Erfahrung und die Fachkompetenz der Dachdecker vor Ort.

Jetzt Anfrage stellen und Sturmschaden beseitigen

Es ist nicht immer leicht, einen Experten vor Ort zu finden, denn die Angebote sind sehr vielfältig. Wir unterstützen Sie gern dabei. Füllen Sie unser Formular aus. Das dauert nur wenige Minuten und Sie benötigen nur wenige Angaben. Anschließend erhalten Sie von uns 5 verschiedene Angebote von Dachdeckern vor Ort. Sie können diese Angebote ganz in Ruhe prüfen und sich dann für das Angebot entscheiden, das Ihnen am ehesten zusagt. So überlassen Sie bei der Dachreparatur oder der Dachabdichtung nichts dem Zufall und sind jederzeit in fachkundigen Händen.

Dachfenster einbauen lassen

Der Einbau neuer Dachfenster von Marken wie Velux, Roto oder Fakro gehört in fachkundige Hände. Erfahren Sie über den Kauf und die Montage von Dachfenstern. 

Dachfenster einbauen lassen

Im ausgebauten Dachgeschoss spielen die richtigen Fenster eine wichtige Rolle. Schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre und wählen Sie Dachflächenfenster, die optimal zu Ihren Wohnwünschen und zur Architektur des Hauses passen. Informieren Sie sich jetzt über die Kosten, die beim Kauf und Einbau von Dachfenstern einbauen. Welche Marken eignen sich am besten? Wie finden Sie einen Dachdecker in Ihrer Nähe, der den professionellen Einbau zuverlässig durchführt?

Dachfenster einbauen lassen: Markenqualität, die sich jahrelang auszahlt!

An einem billigen Dachfenster haben Sie nur kurze Zeit Freude. Gerade bei Dachfenstern kommt es noch mehr auf eine besonders gute Qualität an als bei einem konventionellen Fenster. Material und Verarbeitung müssen erstklassig sein, die Fenster sollen außerdem perfekt auf den Nutzungszweck abgestimmt sein. Bekannte Markenhersteller bieten Ihnen eine hervorragende Qualität. Zudem können Sie die Fenster mit sinnvollem Zubehör ausstatten lassen, zum Beispiel Rollladen, Sonnen- und Insektenschutz. Für eine einfache Bedienung beim Öffnen und Schließen gibt es komfortable Lösungen mit Motorantrieb und Fernbedienung. Wenn Sie Dachfenster kaufen, sprechen Sie vor dem Kauf mit Ihrem Dachdecker, Der Fachmann weiß, worauf es ankommt, und berät Sie gern. Er kennt die Unterschiede bei den einzelnen Modellen und findet für Sie die optimalen Dachflächenfenster.

Vertrauen Sie auf renommierte Hersteller. Mit Dachfenstern von Fakro, Roto oder Velux sind Sie auf der sicheren Seite. Diese Fenster halten jahrelang, sind dicht und bieten außerdem eine ästhetische Optik. Zusammen mit einem fachkundigen Einbau erhalten Sie Fenster, die den Wohnwert steigern und generell den Wert Ihres Hauses erhöhen. Die Kosten hängen von der Art und Größe der Dachfenster ab. Auch hier erhalten Sie vom Profi eine gute und ehrliche Beratung. Ein erfahrener Dachdecker kümmert sich um den gesamten Ablauf. Er übernimmt das Aufmaß, die Bestellung und Lieferung sowie den Einbau. Die Garantie ist Ihre Sicherheit!

Welche Vorteile bieten Dachfenster?

Die wichtigste Funktion eines Dachfensters ist es, im Raum für Helligkeit zu sorgen. Geschickt platzierte Dachflächenfenster erweitern den Wohnraum unterm Dach optisch. Wenn Sie moderne Dachfenster kaufen, haben Sie die Gewissheit, dass die Fenster nur wenig Wärme nach außen lassen. Dachflächenfenster mit einer Dreifachverglas und sind energieeffizient und helfen, Heizkosten zu sparen. Für das notwendige Lüften sind Dachfenster ebenfalls unverzichtbar. Trotz guter Dämmung kann es im Dachraum im Hochsommer ziemlich warm werden. Dann ist es gut, wenn Sie gegenüberliegende Dachfenster einbauen lassen. So können Sie am frühen Morgen oder späten Abend bequem querlüften und ein angenehmes Raumklima schaffen. Denken Sie auch gleich bei der Planung an den Sonnenschutz. Markenfenster lassen sich mit außenliegenden Rollladen oder innenliegenden Jalousien ausstatten.

Beim Material der Fensterrahmen haben Sie die Wahl zwischen Kunststoff, Aluminium und Holz. Kunststofffenster für das Dach sind die günstigste Variante. Alu-Fenster sind extrem haltbar und pflegeleicht. Holzfenster gehören zu den höherpreisigen Ausführungen. Möglich sind auch Kombinationen, das Holz-Alu-Fenster verbindet die Vorteile beider Materialien: außen Alu, innen Holz. Bei allen drei Materialien können Sie mit einer guten Wetterbeständigkeit rechnen.

Was kosten Dachfenster und der Einbau?

Der größere Kostenanteil entfällt meist auf die Anschaffung der Dachfenster. Maßgeblich sind Faktoren wie Material, Größe und Art des Fensters. Man unterscheidet Kipp-, Klapp- und Schwingfenster. Der Dachdecker kann auch ein sogenanntes Ausstiegsfenster einbauen, das beispielsweise als Notausstieg oder Einstieg für den Kaminkehrer dient.

Wenn Sie Dachfenster einbauen lassen möchten, kommt es darauf an, ob Sie den Einbau während eines Neubaus planen oder die Dachflächenfenster nachträglich einbauen lassen möchten. Die Kosten für den Einbau sind beim Neubau niedriger als bei einem nachträglichen Einbau. In diesem Fall ist der Dachdecker unverzichtbar, denn es muss zunächst ein Teil des Daches abgedeckt und die Öffnung geschnitten werden. Die Gesamtkosten beim Dachfenster einbauen setzen sich zusammen aus den Ausgaben, wenn Sie Dachfenster kaufen, den Kosten für den Einbau und die Abdichtung. Dazu kommen noch eventuell weitere Arbeiten, zum Beispiel Verputzen und Verkleiden. Kalkulieren Sie je nach Art und Größe des Dachfensters mit Kosten zwischen 1.200 und 1.800 Euro. Bei einem nachträglichen Einbau, für den die Dachöffnung zwischen den Dachsparren erforderlich ist, fallen Handwerkerkosten für den Dachdecker an. Rechnen Sie mit circa zwölf Arbeitsstunden à 60 Euro. Falls ein Statiker gebraucht wird, entstehen Zusatzkosten in Höhe von rund 100 Euro pro Stunde.

Welche Dachfenster Marken gibt es?

Das Angebot an Dachfenster-Herstellern ist groß, wir haben drei bekannte Marken für Sie herausgesucht:

Velux Dachfenster

Das Unternehmen Velux wurde 1941 in Dänemark gegründet. VELUX setzt sich zusammen aus VE für Belüftung und LUX für Licht. Genau das war die Absicht des Firmengründers: Licht und Luft in den dunklen Raum unter dem Dach zu bringen. Schon ein Jahr später wurde das erste Dachfenster patentiert. Eine Erfolgsgeschichte, die sich bis heute fortsetzt – die Marke steht für hochwertiges Design, ausgezeichnete Qualität und innovative Dachfenster mit neuesten Technologien, etwa Dachfenster mir smarter Steuerung.

Roto Dachfenster

Der Dachfensterhersteller Roto ist seit mehr als 80 Jahren am Markt aktiv. Roto ist ein deutsches Unternehmen, das sich durch Qualität, Energiebewusstsein und Fenstervielfalt auszeichnet. Sie finden bei dem bekannten Hersteller Markendachfenster “Made in Germany”.

Fakro Dachfenster

Die Firma Fakro mit Sitz in Polen besteht seit dem Jahr 1991. Die hohe Qualität der Fenster führte dazu, dass sich Fakro schnell einen Platz unter den Marktführern sichern konnte. Besonders viel Wert wird auf die Energieeffizienz und eine breite Produktpalette mit umfangreichem Zubehör gelegt.

Welche Förderungsmöglichkeiten gibt es?

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert den Kauf und Einbau von Dachfenstern mit mindestens 20 Prozent. Das BAFA-Förderprogramm “Bundesförderung für effiziente Gebäude” (BEG EM) löste zum Jahresbeginn 2021 das bisherige Förderprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) ab. Sie können aber statt der BAFA-Förderung den zinsgünstigen KfW-Kredit 152 beantragen.

Voraussetzung für die Förderung: Die neuen Dachfenster müssen eine bestimmte Dämmleistung haben und dürfen den U-Wert von < 0,95 W/(m²K) nicht überschreiten. Wenn Sie die BAFA-Förderung in Anspruch nehmen möchten, müssen Sie die Bagatellgrenze von 200 Euro beachten. Das heißt, ein einzelnes Fenster wird nicht gefördert, es muss sich um den Einbau mehrerer Dachflächenfenster handeln.

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